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Photovoltaiksysteme

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Solarmodule

Solarmodule von Kyocera - in jeder Hinsicht eine gute Entscheidung

Bereits seit über 45 Jahren werden Photovoltaikmodule direkt bei Kyocera entwickelt und produziert. Seitdem wurden unsere Module für unzählige private und gewerbliche Anwendungen, netzgekoppel und netzunabhängig, sowie für Großanlagen weltweit eingesetzt. Entscheiden Sie sich aus unseren verschiedenen Leistungsklassen für die Solarmodule, die sich perfekt für Ihr Projekt eignen.

Leistungsklassen

Polykristalline Solarmodule von Kyocera sind in den Leistungsklassen von 275 Wp bis 280 Wp erhältlich und sowohl für netzgekoppelte als auch netzunabhängige Anwendungen einsetzbar.

KK275P-3CD3CG / KK280P-3CD3CG

Moduleigenschaften

Qualität

  • vollautomatisierte und -integrierte Produktionsprozesse in den eigenen Produktionsstätten
  • maximale Kontrolle duch vertikale Integration entlang der ganzen Wertschöpfungskette
  • Ammoniakbeständigkeit - Einsatz auf landwirtschaftlichen Betrieben möglich
  • PID (spannungsinduzierte Degradation) und LID (lichtinduzierte Degradation) resistent

Anschlussdose

  • vollvergossen mit hochwertigen Lötverbindungen zum Schutz vor Korrosion und Überhitzung
  • höchste Nichtbrennbarkeitsklasse 5VA gemäß UL94
  • vorkonfektioniert mit Steckverbindern und inkl. Bypass-Dioden für flexible und schnelle Modulmontage

Ersatzmodule für die älteren KC und KD Reihen

Sie suchen für Ihre Photovoltaikanlage Ersatzmodule, weil Hagel, Sturm, ein Gewitter oder ein anderes Ergeignis Schäden hinterließ?

Die Modellreihen KC und KD (dunkle/schwarze Zellen) werden weiterhin bei uns neu gefertigt. Bitte beachten Sie, dass die Ersatzmodule aufgrund der Produktionseinstellung des MC3-Steckers mit anderen Steckern geliefert werden können.

Solarmodule von Kyocera sind PID-resistent, dies bestätigt das Fraunhofer-Institut

Das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP (Halle, Deutschland) belegte in seinen vorgestellten Testergebnissen von 2012 zur potentialinduzierten Degradation (PID), dass die Module von Kyocera nach einem Hochspannungsbelastungstest keine Anzeichen von Degradation zeigten. Die Ergebnisse dieser Prüfung verdeutlichen die hohe Qualität und Zuverlässigkeit dieser Module. Das Unternehmen führt diese auf die mehr als 45-jährige Branchenerfahrung sowie den auf Qualität ausgerichteten Herstellungsprozess zurück.

Was ist PID?

Potentialinduzierte Degradation (PID) ist ein Phänomen, bei dem die Leistung eines Solarmoduls aufgrund einer zu hohen negativen Vorspannung zwischen Zelle und Erde vermindert wird. PID kann die Leistung einzelner Module sowie die Gesamtleistung und den Wirkungsgrad einer ganzen Solarstromanlage beeinflussen. Die Resistenz gegen Degradation bzw. der Grad der Leistungsdegradation kann bei Modulen unterschiedlicher Hersteller stark variieren, wie der Test des Fraunhofer CSP zeigt.

Kyocera Testanlage seit 1984 in Sakura, Japan

Bereits im Jahr 1984 hat Kyocera eine 43 kWp Testanlage in Sakura, Japan installiert. Bis heute liefern die Module hervorragende Ergebnisse. Mit einer Degradation von durchschnittlich nur 13 % nach über 30 Jahren ist die Testanlage ein beeindruckendes Beispiel aus der Praxis. Ganz besonders bemerkenswert ist dabei, dass diese guten Ergebnisse mit Modulen erzielt werden, die mit dem Material und der Technologie der damaligen Zeit hergestellt worden sind. Die Ergebnisse zeugen von der überdurchschnittlichen Lebensdauer unserer Solarzellen.

Leistungsdegradation der Solarmodule

SolarGrafik_Leistungsdegradation DE_ohne.jpg

Die Daten wurden basierend auf den Leistungsdaten unter Berücksichtigung verschiedener Bedingungen berechnet (basierend auf Messungen von 29 Modulen aus dem System unter Verwendung der Standard-Messbedingungen von Kyocera).