KYOCERA-STUDIE: HÄLFTE DER BÜROANGESTELLTEN SIEHT DEFIZITE BEIM WISSENSMANAGEMENT

24. Oktober 2018

Nur knapp die Hälfte der Büroangestellten empfindet den Wissensaustausch in ihrem Unternehmen als strukturiert. Dies geht aus einer aktuellen Studie des Statistikportals statista in Auftrag von KYOCERA Document Solutions hervor. 22 Prozent der Befragten gab darin an, dass der Wissensaustauch in ihrem Betrieb nicht effizient erfolgt. Im Personal-Bereich ist die Unzufriedenheit sogar am höchsten.

Im Informationszeitalter nimmt der schnelle und effiziente Austausch von Wissen eine wichtige Rolle ein. Das Wissensmanagement verfolgt dabei das Ziel, das im Unternehmen vorhandene Wissen nutzbar zu machen. Hier besteht jedoch in vielen Betrieben Verbesserungsbedarf, wie die von KYOCERA Document Solutions in Auftrag gegebene Studie „Wissensmanagement im Mittelstand“ ergab, in deren Rahmen insgesamt rund 1.600 Büroangestellte in Deutschland und Österreich befragt wurden.

Demnach empfinden nur 46 Prozent der Angestellten den Wissensaustausch in ihrem Unternehmen als strukturiert. So verbringen 42 Prozent der Befragten täglich mehr als 30 Minuten damit, für sie relevante Informationen zu finden. Besonders in den Bereichen Personal bzw. Aus- und Weiterbildung ist das Potenzial für Verbesserungen am größten: Hier attestierten 58 Prozent der Befragten, dass der Wissensaustausch in ihrem Unternehmen verbessert werden sollte.

Gefahr durch Wissensverlust

Besonders kritisch ist dabei das Thema Wissensverlust: So gaben 38 Prozent der Befragten an, dass viele oder sogar alle Informationen verloren gingen, wenn sie sofort das Unternehmen ohne Übergabe verlassen würde. Auf diese Weise würde den Unternehmen ein großer Schaden entstehen, wie Michael Kalaus, DMS Sales und Business Unit Manager bei KYOCERA Document Solutions Austria, weiß: „Transparente Informationsprozesse sind ein wichtiger Schlüssel, um am Markt langfristig erfolgreich zu sein. Dies ist vielen Firmen zwar bewusst. Allerdings hat unsere Studie gezeigt, dass es oftmals an Strategien bzw. modernen Technologien mangelt, um das vorhandene Wissen optimal zu nutzen.“ Er rät Unternehmen zur Überprüfung der Art und Weise, wie Wissen im Unternehmen erstellt, weitergeleitet und abgelegt wird.

Klare Mehrheit wünscht sich Software fürs Wissensmanagement

Michael Kalaus „Ein wirkungsvoller Weg, Wissen abteilungs- oder unternehmensweit zur Verfügung zu stellen, sind Dokumentenmanagement-Systeme (DMS). Diese verfügen über Suchfunktionen, mit der sich benötigte Informationen in Sekundenschnelle finden lassen. 73 Prozent der von uns befragten Angestellten gab dabei an, dass sie die Einführung einer solchen Software zum Teilen und Erhalten von Wissen begrüßen würden.“

Wie DMS-Lösungen den Wissenstransfer verbessern sowie die wichtigsten Ergebnisse der KYOCERA-Studie sind in dem E-Book „Wissensmanagement im Mittelstand“ zu finden. Das vollstände E-Book finden Sie hier.

Pressekontakt

Julia Gülden-Zeisberger

KYOCERA Document Solutions Austria GmbH

Tel. +43 (0)1 86 338 – 420
Fax. +43 (0)1 86 338 – 400
julia.guelden-zeisberger@dat.kyocera.com

Über KYOCERA Document Solutions Austria GmbH

KYOCERA Document Solutions ist einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen im Bereich Dokumentenmanagement. Die Produktpalette umfasst neben netzwerkfähigen ECOSYS-Druckern und Multifunktionssystemen auch Verbrauchsmaterialien sowie umfassende Software-Lösungen und Managed Document Services (MDS). Mit MDS bietet KYOCERA seinen Kunden ein ganzheitliches Angebot an professionellen Services für ein effizientes Dokumentenmanagement, mit denen Unternehmen eine Kostensenkung von bis zu 30 Prozent erzielen können.

Mit Sitz in Wien steuert die KYOCERA Document Solutions Austria GmbH die österreichischen Vertriebs-, Marketing- und Service-Aktivitäten. Geschäftsführer ist Michael Mark.

 

KYOCERA Document Solutions ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der 1959 gegründeten japanischen KYOCERA Corporation. Der Konzern ist ein führender Hersteller von nachhaltigen Produkten und High-Tech-Keramik, Solarmodulen sowie elektronischer Büroausstattung. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (1. April 2016 – 31. März 2017) beschäftigte die aus 231 Tochtergesellschaften bestehende KYOCERA-Gruppe weltweit mehr als 70.000 Mitarbeiter und erzielte einen Nettoumsatz von rund 11,856 Mrd. €.



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